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...stellen wir einige Standard,- oder Sondereinsatzgeräte der Feuerwehr vor

Fog-Nail

                                                                             

 Das komplette Set besteht aus drei Löschlannzen (Kombistrahl, Weitstrahl und Breitstrahl), dem Spezialhammer, Verteiler C-D/D und zwei D-   Schläuchen a. 5 Meter. Die "Nägel" sind aus Edelstrahl gefertigt und ca. 500 mm lang. Mit der Spitze des Hammers wird zunächst ein Loch in das   jeweilge Objekt (z.B.: Türe, Kofferaufbau am LKW) geschlagen, danach wird die Löschlanze eingetrieben. Nach Anschluß der D- Leitung wird Wasser   mit einem Druck von 4-12 bar eingebracht. Es wird ein feiner Wassernebel erzeugt. Die Löschwirkung ergibt sich aus Kühlung und   Sauerstoffverdrängung.

Hohlstrahlrohr

hohlstrahlrot 

 Hohlstrahlrohre haben gegenüber herkömmlichen Strahlrohren den Vorteil, dass der Wasserdurchfluss eingestellt und durch ein drehbares Mundstück stufenlos   von Vollstrahl auf Sprühstrahl gestellt werden kann. 

 

 

 

 
 

Rettungssäge (HLF 20)

Saege 

 Bei dieser Säge handelt es sich um eine handelsübliche Motorkettensäge, in die lediglich eine spezielle Sägekette eingebaut ist. Mit ihr lassen sich   Leichtmetalle, Dünnbleche oder auch Stein bearbeiten. Mit einem verstellbaren Kettenschutz lässt sich die Schnittiefe einstellen.

 

 

 

Sprungretter SP 16 (LF 20)

  

Der Sprungretter dient zur Rettung von Personen aus Höhen bis 16 m. Er ist in einer Tasche verpackt und wird bei Bedarf mit einer Druckluftflasche innerhalb von ca. 30 Sekunden aufgeblasen. Nach seiner Entfaltung wird der Sprungretter von 2-4 Personen zu seinem Einsatzort getragen. Er wird nicht an seinem direkten Einsatzort in Betrieb genommen, damit wird verhindert, dass Personen in ein nicht komplett entfaltetes Kissen springen. Nach jedem Sprung stellt sich das Gerüst innerhalb weniger Sekunden wieder auf, um für weitere Sprünge bereit zu sein.

Der Sprungretter darf nur zur Rettung springender oder fallender Personen eingesetzt werden. Übungssprünge sind nicht zulässig. Zu Schau- oder Übungszwecken darf ein Fallkörper mit maximal 50 kg und einer Fallhöhe von 12 Metern eingesetzt werden. 

                                                          Technische Daten             
  Maximale Sprunghöhe: 16 Meter
  Maße einsatzbereit (LxBxH): 3 500 x 3 500 x 1 700 mm
  Einsatzgewicht: ca. 55 kg
  Füllzeit: ca. 30 Sekunden
  Luftbedarf: 1235 Liter (Stützgerüst)
  Packmaß: ca. 900 x 500 x 300 mm

 

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