DAMIT DIE FEUERWEHR...

...“Retten, Löschen, Bergen und Schützen” kann, setzt sie verschiedene Ausrüstungsgegenstände ein. Fahrgastzellen von modernen PKWs werden heute mit Verstärkungen aus hochfestem Stahl gefertigt um den Insassen größtmöglichen Schutz bei Verkehrsunfällen zu bieten. Um eingeklemmten Unfallopfern helfen zu können braucht die Feuerwehr moderne hydraulische Rettungsgeräte.
Ältere Schneidgeräte und Spreizer kommen bei neueren Fahrzeugen oft an ihre Grenzen. Für die Brandbekämpfung wird auch spezielles Gerät vorgehalten. Schaum- Wasserwerfer, Hohlstrahlrohre oder Fog- Nails sind heute Standard bei größeren Feuerwehren. Überdruckbelüftung, etwa von Treppenhäusern, sichert Personen den Rettungsweg, oder der vorgehenden Feuerwehr eine bessere Sicht. 


Jeder aktive Feuerwehrangehörige hat einen Funkmeldeempfänger, im Volksmund Piepser genannt. Funkmelder informieren die Feuerwehrmitglieder über einen Einsatz, damit dann schnellst möglich die Feuerwehreinheit ausrücken kann. Sicherlich wissen sie, dass jeder Telefontaste ein bestimmter Ton zugeordnet ist, ebenso sind für die Alarmierung auch den einzelnen Zahlen, Töne zugeordnet. Werden nun fünf solcher Töne in bestimmter Reihenfolge angeordnet und per Funk gesendet, löst der Funkmelder aus. Das Auslösen des Melders erfolgt durch die Integrierte Leitstelle in Ansbach. Wenn ein Melder auslöst geschieht das sowohl akustisch als auch mit Vibrationsalarm. Man unterscheidet zwischen der Hauptschleife, d.h. alle Melder lösen aus und Kleinschleifen, d.h. wenige Melder lösen aus. Früher waren Melder so groß wie ein Kofferradio, heute sind sie nicht größer als ein Handy. Jeder Feuerwehrangehörige kann ihn einfach am Gürtel tragen. Früher kam nur ein kurzes “piep” und bei den Topmodellen sogar eine Durchsage was passiert ist, heute ist es möglich mit Hilfe des Computers jeder einzelnen Alarmschleife einen eigenen Ton zuzuordnen, ähnlich wie beim Handy und die Durchsagen in einem kleine Alarmspeicher zu speichern, damit man sich das Einsatzstichwort noch einmal anhören kann, wenn man beim ersten Mal nicht alles verstanden hat. Natürlich lassen sich die Melder, genau wie ein Handy lautlos stellen, d.h. der Melder vibriert nur, man kann bei manchen Modellen sogar ein “Minipiep” einstellen, d.h. der Melder gibt nur ein kurzes akustisches Signal und vibriert.


Insgesamt sechs Lüfter...

...verschiedener Bauart hat die Feuerwehr in ihrem Bestand. Diese werden unterschieden in Überdrucklüfter und Be- und Entlüftungsgeräte. Die Überdrucklüfter haben unterschiedliche Antriebssysteme, sie werden entweder elektrisch, mit Wasser oder mit Benzinmotor angetrieben. Die Elektro- und Wasserantriebe haben den Vorteil, dass sie im explosionsgefährdeten Bereich eingesetzt werden können. Die Überdruckbelüftung wird eingesetzt, um Räume, Treppenhäuser oder ähnliches rauchfrei zu bekommen, bzw rauchfrei zu halten, Dabei wird durch eine Eintrittsöffnung die erzeugte Luft in den Raum gedrückt Der Rauch wird dann mit einem geringen Überdruck durch eine Austrittsöffnung ins Freie befördert. In Räumen, die nur über eine Öffnung verfügen, zum Beispiel Räume ohne Fenster, kann die Überdruckbelüftung nicht angewandt werden. In diesen Fällen kommt dann das Be- & Entlüftungsgerät zum Einsatz. Mit diesem Gerät kann Rauch abgesaugt, oder Frischluft eingeblasen werden. Auch diese Geräte sind explosionsgeschützt.

 

Wasserbetriebener Überdrucklüfter (DLK 23/12):

    Hersteller: Hale
  Typ/Bezeichnung: Thypoon
  Leistung: 51 000 m³/h
  Bemerkung: Mit dem Lüfter kann ein Wassernebel erzeugt werden, um Gase oder Dämpfe niederzuschlagen
     

  

 Elektrisch betriebener Überdrucklüfter (LF 20):

  Hersteller:  Rosenbauer
  Typ/Bezeichnung:  Fanergy
  Leistung:  31 000 m³/h
   Bermerkung: Luftleistung stufenlos regelbar, es kann Wassernebel und mit Aufsatz
    kann Leichtschaum erzeugt werden. 

 

Elektrisch betriebener Überdrucklüfter (HLF 20):

    Hersteller:  Tempest
   Typ/Bezeichnung:  
  Leistung:   19 500 m³/
  Bemerkung:  Der Lüfter kann vom Fahrgestell abgenommen werden, um ihn vertikal betreiben zu können 
     

 

 Benzinbetriebner Hochleistungslüfter (TLF 20/40 SL):

  Hersteller: Tempest
  Typ/Bezeichnung:  
  Leistung: 32 000 m³/h
  Bemerkung: Einsatz unabhängig von Fahrzeugen oder Stromerzeugern, Ca. 105 Std. Einsatzdauer mit einer 
    Tankfüllung, nicht in explosionsgefährdeten Bereichen einsetzbar

   

 Be- und Entlüftungsgerät(e) (HLF 20, Lager)     
be und lueft2 Die Feuerwehr verfügt über zwei Be- und Entlüftungsgeräte. Das Neuere ist auf dem HLF 20 verladen, das Ältere wird zur Reserve im Lager vorgehalten (Es stammt vom ausgemusterten RW 2). Beide Geräte sind EX- geschützt und haben eine Leistung von ca. 6 500 m³/h. 

 

 

 


DIE FEUERWEHR ROTHENBURG...

...verfügt über drei hydraulische Rettungssätze. Diese werden in erster Linie zur Befreiung eingeklemmter Personen aus Fahrzeugen eingesetzt. Ein Rettungssatz besteht im Wesentlichen aus einem Hydraulik- Aggregat, welches mit einem Elektromotor angetrieben wird, einem Rettungsspreizer und einem Schneidgerät. Zusätzlich sind bei zwei Rettungssätzen noch Hydraulikzylinder vorhanden, um größere Spreizweiten zu erreichen. Verbunden werden die Rettungsgeräte mit dem Hydraulikaggregat über Hochdruckschläuche, die entweder auf einer Haspel (20 m Schlauch) oder lose (5 m Schlauch) sind. Der erste Rettungssatz von der Firma Lukas ist auf dem LF 20 verladen. Der zweite Rettungssatz ist auf dem HLF 20 und der Dritte auf dem Dekon P.

Rettungssatz Lukas (LF 20)

          Pumpenaggregat P 640 SE                 
Pumpendruck: 700 bar
Gewicht: 80 kg
Zubehör: 2 Haspeln a. 20 m
   Monokupplungen

     Spreizer SP 310  
Spreizkraft:  308 kN
Quetschkraft:  122 kN
Zugkraft:  41 kN
Spreizweg:  720 mm
                     Gewicht:  19,9 kg                  

          Schneidgerät S 510    
Schneidkraft: 290 kN bei 38 mm Öffnung
         Messeröffnung: 202 mm
Gewicht: 18,9 kg
   

 

  3 Rettungszylinder  
       R 410          R 412         R 414    
Gesamtlänge ausgefahren: 750 mm 1180 mm 1600 mm
Gesamthub: 300 mm 500 mm 700 mm
Hubkraft: 135 kN 135 kN 122 kN
Gewicht: 13,0 kg 17,7 kg 21,0 kg

 

Rettungssatz Lukas (HLF 20)

            Pumpenaggregat P 650 SE             
Pumpendruck:  700 bar
Gewicht:  80 kg
Zubehör:  2 Haspeln a. 20 m
   Monokupplungen

 

                         Spreizer SP 510            
Spreizkraft: 230 kN
Quetschkraft: 70 kN
Zugkraft: 55 kN
Spreizweg: 800 mm
Gewicht: 25 kg

 

   Schneidgerät S 700  
Schneidkraft:  350 kN bei 38  mm Messeröffnung
            Messeröffnung:  185 mm
Gewicht:  21,3 kg
   

 

                 Schneidgerät S 120 (Pedalschneider)       
Schneidkraft: 183 kN
Messeröffnung: 53 mm
Gewicht: 4,3 kg
   

 

   2 Rettungszylinder 2- stufig 
  R 420 R 424
Gesamtlänge ausgefahren: 1055 mm 1500 mm
Gesamthub: 575 mm 875 mm
Hubkraft Stufe 1: 266 kN 266 kN
Hubkraft Stufe 2: 133 kN 133 kN
Gewicht: 16,8 kg 21,0 kg

 

 

Rettungssatz Hurst (Rollcontainer Dekon P)

spreizer4 - Hydraulikaggregat Hurst mit 2 x 5 m Schlauch

 - Spreizer

 - Schneidgerät

 - Rettungszylinder

 - Rettungszylinder

 - Zubehör

 

 


MIT DRUCKLUFT...

...aus einer Atemluftflasche werden die Hebe- und Dichtkissen gefüllt. Über eine Steuereinheit kann die Luft in die Kissen eingeblasen, oder abgelassen werden. Zwei Sätze Hebekissen sind in der Feuerwehr vorhanden. Sie unterscheiden sich in Niederdruck- und Hochdruckgeräte. Niederdruckgeräte werden mit maximal 1 bar Luftdruck betrieben und haben somit eine geringere Hubkraft als Hochdruckkissen (10 bar), allerdings ist die Hubhöhe wesentlich größer.

Hebekissensatz (HLF 20)

hebek Dieser Satz besteht aus drei Hebekissen der Größen V6 (6 Tonnen), V12 (12 Tonnen) und V22 (22 Tonnen), einer Steuereinheit, Verbindungsschläuchen und einer 300 bar  Atemluftflasche. Die Hubhöhe liegt bei ca. 25 cm. Durch übereinanderlegen von zwei Hebekissen kann die Hubhöhe vergrößert werden.

 

 

 

 

 


Seit einigen Jahren...

...setzen Feuerwehren vermehrt Wärmebildkameras bei ihren Einsätzen ein. Mit den Kameras können vor allem Personen in verrauchten Räumen aufgefunden werden. Bei der Brandbekämpfung hilft die Kamera beim aufspüren von Glutnestern. 2008 hat dieser technische Fortschritt auch bei der Feuerwehr Rothenburg Einzug gehalten. Die Bayrische Versicherungskammer spendete dem Landkreis Ansbach eine Kamera vom Hersteller Bullard. Der Landkreis stationierte diese in Rothenburg. Die Bilder der Kamera können auch auf einen weiteren Bildschirm übertragen werden, der ausserhalb des Gefahrenbereichs steht. Somit kann der Einsatzleiter das Vorgehen des Trupps verfolgen. Bei der Beschaffung des HLF 20 wurde eine weitere, allerdings kleinere und handlichere Wärmebildkamera beschafft. Das Verfahren, mittels einer Wärmebildkamera Bilder zu erzeugen, nennt man Thermografie und basiert auf Infrarotstrahlen. Bilder, die von Infrarotkameras erzeugt werden, liegen zunächst als Helligkeitsinformation vor. Diese werden üblicherweise in Graustufen dargestellt. Gängige Modelle sind in der Lage, bis zu 256 Graustufen anzuzeigen. Allerdings ist es für den menschlichen Betrachter nicht möglich, derart feine Graustufungen aufzulösen, es ist daher nützlich, Bilder in Falschfarben zu erzeugen, wozu fast alle Wärmebildkameras in der Lage sind. Das Auge kann Farben besser als Helligkeitsunterschiede erkennen. Im eingefärbten Bild ist die „Helligkeit, durch eine Änderung der angezeigten Farbe sichtbar, anstatt durch unterschiedliche Graustufen. Für die Einfärbung der Grauwert-Bilder stehen gewöhnlich verschiedene Farbpaletten zur Verfügung. Oftmals wird der hellste – der wärmste – Teil des Bildes weiß, die Zwischentemperaturen werden in Gelb- und Rottönen und die dunklen (gleich kälteren) Teile des Bildes in Blautönen dargestellt.

Wärmebildkamera Bullard T 4 (MZF)

WBK4 - Bildschirmauflösung 120 x 80 Pixel
 - Ultra-hochauflösender 320x240 Sensor
 - Mehrstufige Einfärbung des Wärmebildes zur logischen Darstellung der einzelnen Wärmeschichten
 - Elektronischer Blendenregler zum schnelleren Auffinden versteckter Wärmequellen
 - 4,3" Breitbild Display mit 450:1 Kontrastverhältniss
 - 2x und 4x digitaler Zoom
 - Robust,wasserdicht, hoch hitzebeständig!
 - Kabellose Funk- Übertragungseinheit


Wärmebildkamera Bullard Eclipse
(je eine LF 20 und HLF 20)

WBK7 - Bildschirmauflösung 80 x 60
 - Pixel Temperaturmessung mit Balken und numerischer Anzeige
 - Elektronischer Blendenregler
 - Mehrstufige Einfärbung (Gelb ab 260° und Rot ab 540°)

 

 

 

 

 

 


UM GROSSE MENGEN...

...Wasser oder Schaum an den Brandherd zu bringen, oder große Reichweiten zu erzielen setzt man Werfer ein. Diese haben je nach Größe und Bauart Wurfweiten bis 50 m. Zur Kühlung von Gastanks oder Ähnlichem werden die Werfer ebenfalls eingesetzt, da man sie in sicherer Entfernung aufstellen kann. In der Feuerwehr Rothenburg gibt es fünf verschiedene Wasser,- oder kombinierte Schaum- Wasserwerfer mit einer Leistung von 800 l/min bis 2000 l/min.

Schaum- Wasserwerfer- Anhänger

IMG 1381 Dieser Werfer kann sowohl auf dem Anhänger, als auch im abgesetzten Betrieb genutzt werden. Der abgesetzte Betrieb hat jedoch Einschränkungen im vertikalen und  horizontalen Schwenkbereich.

 

 

 

 

Tragbarer Wasserwerfer (TLF 20/40)

wasserwerfer2 Dieser Werfer kann nur für Wasser verwendet werden. Durch eine eingebaute Mechanik, kann der Werfer automatisch vertikal in einem Bereich von ca. 60 Grad schwenken.  Der Wasserdurchfluß ist in mehreren Stufen von 600 l/min bis 1600 l/min einstellbar.

 

 

 


 

Dachwerfer (TLF 20/40)

Wasserwerfer9 Der fest auf dem Aufbaudach des TLF montierte Schaum- Wasserwerfer ist mit einer Rohrleitung mit der Fahrzeugpumpe verbunden. Die Leistung beträgt 2000 l/min

 

 

 


 

Wendestrahlrohr (DLK 23/12)

Wenderohr DLK 

 Am Rettungskorb der Drehleiter ist eine Mehrzweckaufnahme, um den Werfer mit wenigen Handgriffen zu montieren. Um seitliche Rückstoßkräfte, die auf   den Leiterpark wirken, gering zu halten, ist der Schwenkbereich des Wendestrahlrohres auf jeweils 30° links und rechts begrenzt. Die Leistung des Werfers   beträgt 1200 L/Min. Am Mundstück ist eine C- Kupplung montiert, um bei Nachlöscharbeiten oder Innenangriff einen C- Schlauch anschließen zu können. Die Wasserversorgung wird durch einen 35 Meter langen B- Schlauch hergestellt. 

 

 


 

Auf dieser Seite...
...stellen wir einige Standard,- oder Sondereinsatzgeräte der Feuerwehr vor

Fog-Nail

                                                                             

 Das komplette Set besteht aus drei Löschlannzen (Kombistrahl, Weitstrahl und Breitstrahl), dem Spezialhammer, Verteiler C-D/D und zwei D-   Schläuchen a. 5 Meter. Die "Nägel" sind aus Edelstrahl gefertigt und ca. 500 mm lang. Mit der Spitze des Hammers wird zunächst ein Loch in das   jeweilge Objekt (z.B.: Türe, Kofferaufbau am LKW) geschlagen, danach wird die Löschlanze eingetrieben. Nach Anschluß der D- Leitung wird Wasser   mit einem Druck von 4-12 bar eingebracht. Es wird ein feiner Wassernebel erzeugt. Die Löschwirkung ergibt sich aus Kühlung und   Sauerstoffverdrängung.

Hohlstrahlrohr

hohlstrahlrot 

 Hohlstrahlrohre haben gegenüber herkömmlichen Strahlrohren den Vorteil, dass der Wasserdurchfluss eingestellt und durch ein drehbares Mundstück stufenlos   von Vollstrahl auf Sprühstrahl gestellt werden kann. 

 

 

 

 
 

Rettungssäge (HLF 20)

Saege 

 Bei dieser Säge handelt es sich um eine handelsübliche Motorkettensäge, in die lediglich eine spezielle Sägekette eingebaut ist. Mit ihr lassen sich   Leichtmetalle, Dünnbleche oder auch Stein bearbeiten. Mit einem verstellbaren Kettenschutz lässt sich die Schnittiefe einstellen.

 

 

 

Sprungretter SP 16 (LF 20)

  

Der Sprungretter dient zur Rettung von Personen aus Höhen bis 16 m. Er ist in einer Tasche verpackt und wird bei Bedarf mit einer Druckluftflasche innerhalb von ca. 30 Sekunden aufgeblasen. Nach seiner Entfaltung wird der Sprungretter von 2-4 Personen zu seinem Einsatzort getragen. Er wird nicht an seinem direkten Einsatzort in Betrieb genommen, damit wird verhindert, dass Personen in ein nicht komplett entfaltetes Kissen springen. Nach jedem Sprung stellt sich das Gerüst innerhalb weniger Sekunden wieder auf, um für weitere Sprünge bereit zu sein.

Der Sprungretter darf nur zur Rettung springender oder fallender Personen eingesetzt werden. Übungssprünge sind nicht zulässig. Zu Schau- oder Übungszwecken darf ein Fallkörper mit maximal 50 kg und einer Fallhöhe von 12 Metern eingesetzt werden. 

                                                          Technische Daten             
  Maximale Sprunghöhe: 16 Meter
  Maße einsatzbereit (LxBxH): 3 500 x 3 500 x 1 700 mm
  Einsatzgewicht: ca. 55 kg
  Füllzeit: ca. 30 Sekunden
  Luftbedarf: 1235 Liter (Stützgerüst)
  Packmaß: ca. 900 x 500 x 300 mm

 

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